Stocker-Autor Karl Buchgraber – Grünlandexperte Österreichs

Blogger Manfred im Gespräch mit Karl Buchgraber – Stocker- und Agrarmedien-Autor.

Karl Buchgraber – der Grünlandexperte und Stocker-Autor

Karl Buchgraber ist Institutsleiter des Institutes für Pflanzenbau und Kulturlandschaft an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein und Lehrauftragter  an der Universität für Bodenkultur, an der Freien Universität Bozen und an der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Im Rahmen seiner Tätigkeit liegt ihm nicht nur die  wissenschaftliche Arbeit am Herzen, sondern im Besonderen die Umsetzung der angewandten Forschung in die Praxis.
Diese Ergebnisse finden auch ihren Niederschalag in zahlreichen Stocker-Büchern.

Blogger Manfred: Herr Buchgraber, Sie werden oft als Grünlandpapst oder Andreas Hofer des Grünlandes bezeichnet – was ist da dran?

Karl Buchgraber: Bin weder Papst noch Held, ich möchte einfach möglichst viel für das Grünland und für die Bäuerinnen und Bauern geben. Nach dem ich über 30 Jahre in der Wissenschaft für die Landwirtschaft ehrlich und hart arbeite, bekommt man diese Wertschätzung aus der geerdeten Bauernschaft.

 Blogger Manfred: Aber dennoch, Sie sind Hofrat, Univ. Doz. Dr. Dipl. Ing…..

Karl Buchgraber: Ja, ich bin im Laufe meiner Ausbildung und Tätigkeiten in der Forschung auch zu Ehren gekommen. Die liebste Anrede – und die Bäuerinnen und Bauern sowie die Bevölkerung im  ländlichen Raum wissen es – ist mir einfach Karl. Verbirgt sich hinter dieser Anrede „Karl“ Respekt, Anerkennung und eine gewisse Vertrauensbasis, dann weiß ich, dass ich hier zu Hause bin und freue mich. Das gilt auch für Dich lieber Manfred.

Blogger Manfred: Lieber Karl, woher kommst Du eigentlich, wo hat Deine Einstellung ihren Ursprung?

Karl Buchgraber: Ich komme aus dem Vulkanland. Ich bin auf einem Bauernhof in der Oststeiermark im Raum Feldbach/Auersbach aufgewachsen. Mein Vater hat mir die Natur und die Landwirtschaft näher gebracht. Ich habe viel von ihm gelernt.
Später in der Ausbildung in Raumberg und auf der BoKu hat sich dieses Wissen erweitert und gefestigt. Habe immer versucht, die Theorie mit der Praxis zu vereinen, das Wissen auch praktisch umzusetzen. Arbeite dabei auf allen Ebenen sehr intensiv und viel, und versuche auch mich bestens zu organisieren.

Blogger Manfred: Und wie bist Du zur Wissenschaft gekommen?

Karl Buchgraber: Ursprünglich wollte ich Fußballer werden. Habe in Landesligaclubs als schneller „Rechts außen“ viele Tore gemacht und viel Freude am Mannschaftssport gehabt. Die Wissenschaft ist aus der Neugierde als 16 jähriger schon entstanden, wo ich als Raumberger Schüler bereits Arbeiten in Gumpenstein als „Forscher“ gemacht habe. Das erste Forschungsthema handelte von Wurzeln – also gleich richtig bodenständig. Ich hab‘ als junger Forscher Preise national und international erhalten und war dann besonders motiviert hier nach dem Studium auf der Universität  für  Bodenkultur weiter zu machen.

Blogger Manfred: Das Grünland hat es Dir angetan?

Karl Buchgraber: Ja, es ist faszinierend in den Wiesen, Weiden, Almen, Arbeiten über die Nährstoffversorgung, Artenvielfalt, Futtermenge, Futterqualität usw. in Österreich zu machen. Dabei war ich 5 Jahre nach dem Studium im Ackerbau in Österreich tätig, erst 1988 kam ich an das heutige LFZ Raumberg-Gumpenstein und darf nun das Institut Pflanzenbau und Kulturlandschaft leiten.
Mitten in der landwirtschaftlichen Forschung werden gemeinsam mit tollen Kollegen beste Ergebnisse zu aktuellen Fragen erarbeitet und in die Praxis mittels Vorträgen und Veröffentlichungen (auch in Stocker-Büchern) gebracht.

Blogger Manfred: Und wie sieht es mit dem Nachwuchs aus?

Karl Buchgraber: Selber habe ich mit meiner Frau Angelika vier Kinder. Bin glücklich verheiratet und lebe am Putterersee in Aigen/Ennstal.
Ja, Du meinst die Jugend, die Ausbildung der Jugend. Ich unterrichte an der BoKu, Vet.Med. Wien und in Bozen an der Freien Universität. Außerdem bin ich bei den Landwirtschaftsmeistern und Facharbeitern, sowie fallweise in der Lehre in Raumberg tätig.  Die Jugend ist großartig, die zu mir in die Vorlesungen kommen – auf sie können künftig die österreichischen Grünland- und Viehbauern bauen. Man muss ihnen aber auch die Chance geben.

Blogger Manfred: Wie sieht es mit Deinen Publikationen aus?

Karl Buchgraber: Ich habe bisher in Form von Artikel rund 650 Veröffentlichungen (siehe Homepage: www.raumberg-gumpenstein.at). Bin Autor vom Grünlandbuch „ZeitgemäßeGrünlandbewirtschaftung“ und Mitautor von „Almen bewirtschaften“,sowie „Fütterung von Reh- und Rotwild“ (erscheint Ende September in Neuauflage). Im Jahr 2013 wurde das Buch „Erlebnis Bauernhof“, das ich gemeinsam mit meinem Sohn Florian verfasste, gemeinsam von der Landwirt Agrarmedien GmbH, einem Unternehmen des Leopold-StockerVerlages, herausgegeben.

Blogger Manfred: Mit Deinem Sohn Florian bist Du das angegegangen, wie alt ist er?

Gemeinsam mit Sohn Florian entstand das Buch „Erlebnis Bauernhof“.

Karl Buchgraber: Florian ist knapp 18 Jahre alt. Ich habe mit ihm ein ganz interessantes Projekt mit Erlebnis Bauernhof durchgeführt. Wir wollen 96 % der Bevölkerung wieder mehr die Abläufe am Bauernhof von Boden, Pflanze, Vieh, Kulturlandschaft bis hin zu den Produkten aus der Landwirtschaft auch in der Sprache der Jugendlichen vermitteln. Ein ganz tolles modernes „Biologiebuch in Sachen Landwirtschaft und Natur“.

Blogger Manfred: Lieber Karl, vielen Dank und weiterhin so viel Freude und Kraft mit Bauern, Studenten,Konsumenten und den Stocker-Lesern.

Mehr zu den Büchern von Karl Buchgraber, die im Leopold Stocker Verlag und Agrarmedien erschienen  sind:
ZEITGEMÄSSE GRÜNLANDBEWIRTSCHAFTUNG
Fütterung von Reh- und Rotwild
Almen bewirtschaften
Erlebnis Bauernhof

Weiterlesen

Stocker – Autor Norbert Griebl: Pflanzen sind seine Leidenschaft

Stocker – Autor Norbert Griebl stellt sich vor:

Norbert Griebl ist Autor des Buches „Die heiligen Pflanzen unserer Ahnen“, erschienen im Leopold Stocker Verlag

Arbeit als Gärtner…
Seit knapp 30 Jahren arbeite ich nun als Gärtner mit Pflanzen und immer mehr komme ich zu der Erkenntnis, dass Pflanzen ganz großartige Wesen sind.
Wesen mit Eigenart und Charakter und je mehr ich mich mit ihnen beschäftige, umso mehr faszinieren sie mich.

Pflanzen und Menschen – eine Symbiose?
Pflanzen heilen uns Menschen, sie können uns Trost spenden und Menschen zusammenführen. Auf der anderen Seite gedeihen sie selbst besser, wenn wir ihnen Achtung und Dankbarkeit entgegenbringen. Menschen und Pflanzen sind irgendwie füreinander bestimmt.
Früher wurden Pflanzen besungen, sie waren der Mittelpunkt der Dorfgemeinschaft, der Schutz des Hauses, der Freund an unserer Seite.
Mit dem blinden Vertrauen auf die Naturwissenschaften hat sich dieses Bild gedreht und heute wird die Pflanze von vielen als wesensloser Sauerstoffproduzent abgetan. Doch Pflanzen sind viel mehr.

Norbert Griebl ist Autor des Buches „Die heiligen Pflanzen unserer Ahnen“, erschienen im Leopold Stocker Verlag.

Mit den Pflanzen reden…
Ich habe in den 30 Jahren Gärtnerzeit die Erfahrung gemacht, dass sie etwa einen Rückschnitt weit besser vertragen, wenn man ihnen erklärt, wozu diese Tortur gut sein soll. Nur bei den wenigsten Kunden kann ich das laut machen, aber es funktioniert auch in Gedanken und der Erfolg lässt sich sehen.

Pflanzen sind beseelt…
Pflanzen sind liebevolle Wesen. Sie freuen sich, wenn wir ihre Blüten bewundern, wenn wir an ihnen riechen und wenn es uns Freude macht, dass sie einfach da sind. Sie sind uns Menschen wohl gesonnen. Es ist nur unserer Ignoranz zu verdanken, wenn wir dies nicht bemerken.

Norbert Griebl: „Es ist an der Zeit, Freund Pflanze wieder mehr zu achten!“

 

„Die heiligen Pflanzen unserer Ahnen“ von Norbert Giebl

 

Mehr zum Buch „Die heiligen Pflanzen unserer Ahnen“

Einfach zu bestellen bei der Bücherquelle

Die Welt der heiligen Pflanzen neu entdecken

Die Welt der heiligen Pflanzen neu entdecken

Stocker-Buch: Die heiligen Pflanzen unserer Ahnen v. Norbert Griebl – die Welt der heiligen Pflanzen neu entdecken!

Die Pflanzen – wenn wir uns Zeit für sie nehmen, dann offenbaren sie uns ihre Seele. Und je intensiver wir uns mit ihnen beschäftigen, desto mehr spüren wir die Lebenskraft, die von ihnen ausgeht. Im Stocker-Buch „Die heiligen Pflanzen unserer Ahnen“ beschäftigt sich Norbert Griebl mit allen „beseelten“ Pflanzen, die nach Meinung unserer Vorfahren eine besondere Wirkung entfalten können.
Naturvölker wussten und wissen Bescheid über die Weisheit der Pflanzen.  Auch tief in uns steckt dieses Wissen, allerdings verborgen. Viele Menschen verspüren eine große Sehnsucht nach dieser Verbindung und sie machen sich auf die Suche danach.
Im Stocker-Buch „Die heiligen Pflanzen unserer Ahnen“ zeigt Gärtner Norbert Griebl die innige Verbindung mit den Pflanzen auf und hilft Freund Pflanze mit anderen Augen zu sehen. Pflanzen sind machtvolle Wesen. Sie säubern die Atmosphäre, spenden lebenswichtigen Sauerstoff, geben Nahrung in unerschöpflicher Fülle, kleiden und wärmen den Menschen und berühren uns in der Seele durch ihre Schönheit.

Bespiele aus dem Stocker-Buch „Die heiligen Pflanzen unserer Ahnen“

Fichte – ein heiliger Baum der Germanen mit besonderer Kraft

FICHTE
Fichte als deutsche Benennung leitet sich von der althochdeutschen Benennung „fiohta“ ab.
Interessant sind vor allem die Benennungen für die Zapfen: Tschurtschen (Kärnten, Tirol; abgeleitet davon der in Tirol weitverbreitete Familienname Tschurtschenthaler); Bockerl, Mockel (Österreich, Bayern; die Zapfen werden auffallend oft mit Verkleinerungsformen von Tieren benannt).
Die Inhaltsstoffe der Fichte wirken hustenlösend, krampflösend, desinfizierend und beruhigend.

 

 

Rezept –Maiwipferlsaft:
Zutaten:
300 g junge Fichtentriebe
300 g Feinkristallzucker
Tuch
Helles Schraubverschlussglas

Fichte (aus dem Stocker-Buch „Die heiligen Pflanzen unserer Ahnen“)

Zubereitung:
Die hellgrünen, noch weichen Maiwipferl grob zerkleinern und abwechselnd mit dem Zucker in dünnen Schichten in das Schraubglas leeren und verschlossen etwa drei Wochen an einem warmen, sonnigen Ort ziehen lassen. Hat sich der Zucker vollständig aufgelöst, wird der Ansatz durch ein Tuch gefiltert und die Triebe kräftig ausgedrückt. Kochen Sie zur besseren Haltbarkeit den Sirup kurz auf, dann wird er in Flaschen abgefüllt. Maiwipferlsaft wird besonders bei Atemwegsinfektionen, Frühjahrsmüdigkeit, rheumatischen Beschwerden und zur Blutreinigung eingesetzt.

Naturglaube:

Fichte – Baum mit besonderer Kraft

Die Fichte gilt seit jeher als Schutzbaum, dem ein mütterlich schützender Baumgeist innewohnt. Nicht nur zum Julfest der Germanen, dem heutigen Weihnachtsfest, kam das zum Ausdruck, sondern auch bei Frühlings- und Sommerfesten. So wird sie heute noch vielerorts als Maibaum eingesetzt.
Fichten sind in der germanischen Mythologie gleich den Tannen, von denen sie meist nicht unterschieden wurden, der Treue-Göttin Nanna geweiht. Fichten gelten als Sinnbild für Hilfsbereitschaft und Lebenswillen und gaben an kalten Wintertagen mit ihrem Grün den Menschen Mut. Tannen- und Fichtenwälder galten in vorchristlicher Zeit ebenso wie Eichen- und Buchenwälder als heilig.

Als weitere Beispiele  – Himbeere und Löwenzahn

Weiterlesen

Stocker-Autor Martin Haller – Ein Leben mit Pferden und für die Pferde

Stocker Autor Martin Haller – ein Pferdemensch durch und durch

Pferdeexperte und Stocker-Autor Martin Haller im Gespräch mit Blogger Manfred:

Blogger Manfred: „Herr Haller: “Pferde – ein zentrales Thema für Sie?”

Martin Haller: “Das kann man so sagen. Schon seit frühester Jugend engagierte ich mich im Rennsport und in der Vollblutzucht. Ich legte die Amateur-Jockey-Prüfung und die Galopper-Trainerprüfung ab. Das bronzene Fahrabzeichen „erfuhr“ ich unter Rudi Rautschka. War auch in Niederösterreich als Amateur-Reitlehrer tätig und über Jahre nahm ich Dressurunterricht bei Milos Welde.“

Blogger Manfred: Gab es auch Aktivitäten in der Pferdezucht?

Martin Haller: In meiner Heimatgemeinde übernahm ich 1983 einen landwirtschaftlichen Betrieb und züchtete dort Sportpferde und Ponys. Als einer der ersten Connemara-Züchter trat ich  in den Zuchtverband ÖZP ein und war jahrelang als Schriftführer dort aktiv.

Blogger Manfred: „Pferdesport – waren Sie da auch mit dabei?“

Martin Haller: „Ich ritt Vielseitigkeit (Ponys) bis zur LM-Teilnahme, ritt Rennen in der Freudenau und trainierte eigene Galopper und Distanzpferde. Auf vielen Jagdritten hinter der Meute in Österreich, Deutschland, England und Irland konnte ich das Querfeldeinreiten hautnah erleben.“

Blogger Manfred: Sie sind ja auch als Journalist und Autor für die Pferdewelt tätig. Wo sehen Sie da Ihre Schwerpunkte?

Martin Haller: „Die Mitarbeit an bisher rund 30 Zeitschriften weltweit macht mir viel Freude. Darunter sind Magazine wie St. Georg, Reiter Revue, Pferdplus, Pferderevue und Pegasus. Als Mann der ersten Stunde half ich als Redakteur das Magazin Pferderevue zu gestalten. Ab 1992 entstanden die ersten Fachbücher. Im Leopold-Stocker-Verlag sind das bis dato Seltene Haus- & Nutztierrassen; Pferde sicher transportieren und Pferde richtig beurteilen.“

Blogger Manfred: „Es hat Sie „der Pferde wegen“ auch nach Irland „verschlagen“. Wie waren dort Ihre Erfahrungen?“

Martin Haller: „Unser Gestüt dort brachte Connemara-Ponys hervor, die bis in die USA exportiert wurden. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Concerned Connemara Breeders konnte ich maßgeblich an Modernisierung und an der Erhaltung der genetischen Vielfalt mitwirken.“

Blogger Manfred: „Seit dem Jahr 2000 wieder in Österreich sind Sie ja der Pferdewelt und der Ponyzucht treu geblieben?“

Martin Haller: „Sie haben Recht, die Ponys sind nur kleiner geworden. Wir züchten nun Shetlandponys.
Gemeinsam mit meiner Frau widme ich mich auch  der Förderung des Jugendreitsports. Neben der Tätigkeit als Autor hat sich eine umfangreiche Lehr- und Richtertätigkeit entwickelt. Ich bin z.B. Mitglied der Körkommission und Richter für den VPPÖ und unterrichte derzeit am Pferdewirtschaftslehrgang der LFS Grottenhof Pferdezucht und Pferdehaltung.

Blogger Manfred: Herr Haller, ich danke, dass Sie sich Zeit genommen haben und ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.

Zu den Pferdebücher von Martin Haller , die im Leopold Stocker Verlag erschienen sind:

Stocker- Praxisbuch: Pferde sicher transportieren“ von Martin Haller

Pferde sicher transportieren
Angstfreies Verladen • Gekonntes Fahren • Gesetzliche Bestimmungen

Mit einem speziellen, aber umso wichtigeren Thema der Pferdehaltung beschäftigt sich Pferdeprofi Martin Haller in diesem Buch „Pferde sicher transportieren“. Dabei tut sich eine Fülle von Fragen auf. Die Palette beginnt mit der Straßenverkehrsordnung, dem Zugfahrzeug und verschiedenen technischen Details.
Im Vordergrund steht aber das Wohl des Tieres selbst: Wie lässt sich das Pferd ohne Angst auf den Anhänger verladen? Wie füttert man während der Fahrt richtig? Für einen stressfreien Transport spielt außerdem die entsprechende angepasste Fahrweise eine wichtige Rolle. Und wenn all diese Schwierigkeiten gemeistert scheinen, gilt es zu guter Letzt das Tier wieder vom Transporter ebenfalls möglichst stressfrei herunterzulocken. Gesetzliche Bestimmungen zum Pferdetransport in Österreich, Deutschland und der Schweiz ergänzen den Band und machen ihn zum Standardwerk, das in die Bibliothek jedes Pferdebesitzers gehört.
„Pferde sicher transportieren“ einfach bei der Bücherquelle bestellen!

 

Pferde richtig beurteilen von Martin Haller (Leopold Stocker Verlag)

Pferde richtig beurteilen
Praktisches Wissen für Reiter, Züchter, Käufer

Pferd ist nicht gleich Pferd. So unterschiedlich die verschiedenen Angebote am Pferdemarkt, so unterschiedlich sind die Anforderungen, die potenzielle Käufer an das jeweilige Tier stellen: Die Palette reicht vom Einsatz im Leistungssport als Dressur- oder Springpferd über das Westernreiten oder das Pferd als Freizeitbegleiter bis hin zum Trabrennsport. Für jeden dieser Bereiche gibt es besser und schlechter bzw. überhaupt nicht geeignete Pferde.

Erstmals widmet sich ein Buch ausführlich und ausschließlich der Frage, wie Pferdekäufer, aber auch Pferdezüchter (und damit die Verkäufer) die Tiere richtig einschätzen und sicherstellen können, das passende Pferd im Angebot zu haben bzw. zu erwerben. Im reichlich illustrierten Band „Pferde richtig beurteilen“ erläutert der ausgewiesene Pferdefachmann Martin Haller alles rund ums Pferd: beginnend bei der Anatomie der Tiere über die Klärung der Frage, welche Pferderasse für welchen Einsatzzweck geeignet erscheint, bis hin zur Beurteilung in der Praxis.
Für die diversen Feststellungen bzw. Beurteilungen der Qualitätsmerkmale eines Pferdes bietet das Buch eigene Wertungssysteme, mit denen informative und hilfreiche Punktelisten erstellt werden können. Und in einem eigenen Abschnitt widmet sich der Autor dem Fachvokabular, damit auch Nicht-Profis dem „Beurteilungsfachsprech“ folgen können.
„Pferde richtig beurteilen“ einfach bei der Bücherquelle bestellen!