MACHT ENERGIE – im März in Österreichs Kinos

“Macht Energie“ lässt Pioniere und Kritiker, Rebellen und Profiteure zu Wort kommen.(Bild: Thimfilm)

Der Kampf um Öl und Gas, Atom- und Klimakatastrophen – das sind die Auswirkungen des immer schneller steigenden Energiebedarfs. Kann es so weitergehen wie bisher? Hubert Canaval und Corinna Milborn fragen im Film „Macht Energie“ nach.  Sie lassen Pioniere und Kritiker, Rebellen und Profiteure zu Wort kommen.   Atomkatastrophen, Kriege um Öl und Gas, Klimawandel und ein stetig wachsender Energiebedarf: Wir sind an einem Scheidepunkt angelangt, „weiter wie bisher“ ist keine Option. Doch wie können wir unseren Energiebedarf decken, ohne uns dabei selbst zu ruinieren? Gibt es sauberen Strom und effiziente Technik – und wenn ja, warum verwenden wir sie dann nicht? Und wie viel ist es uns wert? Strom aus erneuerbaren Energiequellen sei ohne Förderungen nicht konkurrenzfähig! Mit dieser und ähnlichen Aussagen werden wir tagtäglich konfrontiert, Studien überschlagen sich mit widersprüchlichen Berechnungen, je nachdem, wer die Studie in Auftrag gegeben hat. Hubert Canaval und Corinna Milborn haben sich auf die Suche begeben und im Schatten von Fukushima und Deepwater Horizon stille Katastrophen und laute Rebellen gefunden. Wolfgang Löser, energie-autarker Bauer Auch Wolfgang Löser, Landwirt aus Niederösterreich kommt im Film zu Wort. Er betreibt den ersten energie-autarken Bauernhof Österreichs. Sein Buch „Der Energie-Rebell: Wärme, Strom und Kraftstoff aus regionalen Quellen – für jedermann!“ ist im Oktober im Leopold Stocker Verlag erschienen. Seit über zehn Jahren bestreitet er den kompletten Energie-Aufwand für seinen Betrieb aus eigenen Ressourcen. Die Idee dazu hatte er bereits vor 30 Jahren, und im Laufe der Zeit wurde diese Vision durch einen Energie-Mix – beginnend mit Hackgut-Heizung und Solaranlage für Heizung und Warmwasser über Fotovoltaik und Windkraft für Strom bis hin zu Treibstoff aus Sonnenblumenöl – möglich. Neben Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist für ihn die Unabhängigkeit von Energiepolitik und Aktienspekulationen auf dem Energiemarkt die oberste Motivation. Von vielen wurde und wird Wolfgang Löser ob der Finanzierbarkeit solcher Ideen belächelt oder kritisiert. Dem setzt der „Energie-Rebell“ seine langjährigen Erfahrungen entgegen. Er hält mit seinen Ansichten auch nicht hinterm Berg, sondern betreibt unermüdlich Aufklärungsarbeit in Form von Vorträgen und Seminaren. mehr dazu im Blog…

… Buch bestellen bei der Bücherquelle

MACHT ENERGIE – Trailer 

zu sehen in diesen österreichischen  Kinos (bitte klicken)

Infos zum Film auf machtenergie.at

Jagdliche Hundeausbildung von Dackel Jockel (Teil 5) – Hundeführer Gerd Meyden

Jockels Karriere als Sänger bei Kunstveranstaltungen mangels Nachfrage keine Zukunft verspricht, hat er sich nun aufs Gestalterische verlegt. Was uns Menschen schön erscheint, findet nicht immer seinen Beifall.Sicher dürfen wir uns nicht einbilden, dass unsere Meinung alleinseligmachend ist.

Dackel Jockel – der Deckenverschönerer

Dackel Jockels Werk – ein Entwurf für die Modebranche

So ist er, seit er aus dem heimischen Welpenzwinger mit frischer Strohunterlage in unser Haus umgesiedelt ist, mit neuen Ideen am Werk. Alle seine Decken, seien sie in seinen diversen Körberln (wir haben davon reichlich viele im Haus verteilt, denn die Hunde wollen immer ganz bei uns sein), oder auf dem Liegeplatz in der sonnigen Veranda, werden mit einem schicken Lochmuster-Design verschönt. Die abgebildete Decke war einer der ersten Versuche. Inzwischen hat er es zu einer wahren Meisterschaft gebracht.

Interessanterweise verschont er die Decke in seinem Schlaf-Körberl. Da wurden nur die Kanten des Weidenkorbs geglättet. Die sogenannten a-jour-Muster in der Bekleidung haben nun, wie ich diese Woche in der Zeitung gesehen habe, einen prominenten Nachahmer gefunden. Niemand anders als der Designer Karl Lagerfeld war kürzlich in der Süddeutschen Zeitung mit seinem Model abgebildet. Die junge Dame trug einen Overall, der über und über mit Löchern übersät war. Als wäre da der kleine Dackel am Werk gewesen. Hat  Karl Lagerfeld beim Jockel seine Idee geholt?? Jockel hat auf jeden Fall seine Rechtsabteilung eingeschaltet. Von wegen Diebstahl geistigen Eigentums. Mal hören, was Lagerfeld als Entschuldigung vorbringt.

Dackel Jockel – ein Möbeldesigner 

Dackel Jockel bei der Möbelgestaltung

Ferner hat Jockel ein Fußbankerl, das wir so weich gepolstert recht schön fanden, total umgestaltet. (s.Foto!) Die neue Gestalt mutet ein wenig nüchtern an, vielleicht soll das der berühmt schlichte Bauhaus-Stil sein. Doch soll man kommende Genies nie in ihrer Kreativität bremsen, man weiß ja nie, was aus ihnen mal wird.

Auf jeden Fall ist Jockel in seiner Freizeit gut ausgelastet. Denn im Dienst, der täglich stattfindet, wird es zunehmend stressiger. Mit Ablegen im einsamen Wald und immer schwereren Schweißfährten. Doch davon mehr beim Nächstenmal….

Bücher von Gerd Meyden:

Was uns Jägern wirklich bleibt …
Jägerwege
All das ist Jagd

 

Modetrend: Armbänder aus Paracord

Blooger Manfred: Wer trägt den schon Nylonseile am Arm?

Dazu meint Kollegin Anita M. (Leopold Stocker Verlag) und “Bänderexpertin”:

“Sind doch ganz einfach, die Armbänder aus Paracord, oder?”: Anita (Leopold Stocker Verlag).

“Armbänder aus Paracord sind der neue Modetrend. Es gibt sie in allen Farben, sie sehen einfach hübsch aus. Mädchen wie auch von Burschen tragen sie gerne. Früher dienten diese Nylonseile hauptsächlich den Fallschirmspringern als nützliche Überlebenshilfe.

 

Heute sind die trendigen reißfesten Schnüre aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken. Und so ganz nebenbei habe ich immer eine Schnur zur Hand und auch das Buch ARMBÄNDER AUS PARACORD v. Samantha Grenier (Leopold Stocker Verlag).
Dieses Büchlein zeigt mir wie auf einfachste Weise hübsche Armbänder, Schlüsselanhänger oder Gürtel aus Paracord zu knüpfen sind. Aber auch Anregungen zur dekorativen Gestaltung von Flip-Flops,  Hundehalsbänder, Hundeleinen oder Trageriemen sind darin zu finden.

 Das Buch (nicht Anita) gibt’s bei der  Bücherquelle…

 

 

Freundschaftsbänder selbstgeknüpft

Blogger Manfred kennt zwar Freundschaftsbänder. Diese aber selber kreativ zu knüpfen, das klappt nie und nimmer. Habe mich dazu bei meiner Kollegin Anita M. (Leopold Stocker Verlag) erkundigt. Sie meint dazu: 

Freundschaftsbänder aus dem Buch “Freundschaftsbänder” von Suzanne McNeill (Leopold Stocker Verlag)

“Um eine Freundschaft zu besiegeln, verschenke ich selbstgeknüpfte Freundschaftsbänder aus Perlgarn. Diese werden nie abgenommen und von den Freunden und Freundinnen so lange getragen, bis sie sich irgendwann von selbst auflösen.
Da ist mir das Buch FREUNDSCHAFTSBÄNDER aus unserem Verlag gerade recht gekommen: In vielen Schritt-für-Schritt-Abbildungen wird gezeigt, wie aus Perlgarn geknüpfte Freundschafts-bezeugungen werden.

 

Freundschaftsbänder – Buchtipp von Anita

Da man aber seine Freundschaft auf verschiedene  Arten kundtun kann, gibt es auch Vorschläge für das kinderleichte Knüpfen von Lesezeichen, Haarspangen und Haarreifen. Mit diesen kleinen Geschenken wird es sicher eine Freundschaft auf Ewig!.”

…  und  Anita ist wieder am Knüpfen…

Das Buch (nicht Anita) einfach hier bestellen…

Jagdliche Hundeausbildung von Dackel Jockel (Teil 4) – Hundeführer Gerd Meyden

Nachdem Dackel Jockels Karriere als Sänger doch zu wenig Aussichten bietet, muss mit seiner Ausbildung zum Jagdhund fortgefahren werden. Dazu gehört Leinenführigkeit, genauer gesagt: „Bei Fuß“ gehen.

DAckel JOCKEL UND DIE LEINE

Jockel bei der Arbeit

 

Das üben wir täglich, wenn wir vom Waldgang zum Auto zurückkehren. Da muss er die letzten 200 m links neben mir mit locker hängender Leine gehen. Das ist nicht immer leicht, zu viele verlockende Düfte neben dem Weg verleiten zum Abschweifen. Mit ruhigem, konsequentem „Fuuß!“ wird er dann wieder in Position gebracht. Ein paar Mal schon ist es passiert, dass er von selber bei Erreichen dieser 200 m-Grenze brav zurück blieb und „bei Fuß“ ging. Das klappt jedoch nicht immer.

KONSEQuenz – der Grundsatz in der Hundeausbildung

Doch das Geheimnis einer Erziehung ist „Konsequenz“, die ständige, ruhige Wiederholung einer Übung. Auch solle man nie einen Befehl geben, bei dem man nicht sicher ist, ob er auch unbedingt befolgt wird. So üben wir das „Hereinkommen“ auf den Pfiff mit einer Hundepfeife. Wenn er kommt, gibt’s eine Belohnung.
Nur nicht pfeifen, wenn er zu sehr abgelenkt ist, wie es z.B. bei seinen Hetzjagden auf Krähen ist. Wenn man da pfeift, da würde er nicht folgen, so lernt er nur, dass man auf einen Pfiff nicht gehorchen muss. Die Vögel jagt er lauthals, so weit der Himmel blau ist, er gibt erst auf, wenn sie sich zu hoch in die Lüfte schwingen.
Erst beim Zurückkommen, wenn er sowieso kommt, wird gepfiffen. Dann kommt er wie der Blitz und dafür gibt’s auch ein Leckerli.

SCHWEISSFÄHRTEN

Jetzt werden auch die Schweißfährten langsam schwerer. Dafür habe ich Läufe und Schweiß von Rotwild eingefroren. Im Wald mache ich einen „Anschuss“ und tropfe ein wenig Schweiß darauf. Dann schleppe ich den Hirschlauf, den ich auch mit Schweiß betropfe, etwa 300 m. Zwischendurch kommen immer wieder ein paar frische Tropfen drauf. Für die ganze Strecke brauche ich höchstens ¼ Liter. Am Endpunkt der Schleppe binde ich den Lauf fest, dass nicht der Fuchs ihn in der Zwischenzeit stiehlt. Nach Wartezeit von 4 Stunden kommt Jockels Einsatz. Mit „such verwundt!“ wird er angesetzt. Vorher muss er sich setzen, während ich den Anschuss „untersuche“. Das macht ihn neugierig und gierig fällt er dann die Fährte an. Inzwischen macht er das tadellos und findet auch schwere Schleppen mit mehreren Haken im rechten Winkel. Danach gibt’s natürlich eine Belohnung und großes Lob. Das nimmt er souverän wie selbstverständlich hin. Mit der Zeit können die Fährten länger werden und die Stehzeit ebenfalls. Die nächste Stufe ist dann die Schweißfährte mit dem Fährtenschuh. Übrigens trägt er bei der Fährtenarbeit keine Halsung, sondern ein Brustgeschirr. Das schnürt die Atmung nicht ab und engt den Hals nicht ein. Meine Schweißhunde trugen alle zur Nachsuche solch ein Geschirr. Das wurde anfangs überall als Spinnerei belächelt. Inzwischen ist es bei den Profis Standard.

Demnächst erzähle ich Ihnen von Jockel als Designer….

Bücher von Gerd Meyden:

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Kaninchen halten – Stall oder Freigehege

Die Haltung von Kaninchen kann sowohl in Ställen als auch zeitweilig in großflächigen Freilandgehegen erfolgen. Die Freilandhaltung bietet den Vorteil, dass sich die Tiere ausgiebig an der frischen Luft bewegen können und dadurch ihre Widerstandskräfte erhöht werden und der Appetit gesteigert wird.

Gehege im Freiland

Kaninchen können im Freiland und im Stall gut gehalten werden (Bild auch “Kaninchen, Ziege, Huhn & Co von Axel Gutjahr (Leopold Stocker Verlag)

Bei der Konstruktion des mindestens 1,8 m hohen Geheges, welches vorzugsweise aus feinem Maschendraht bestehen sollte, ist zu beachten, dass Kaninchen gern im Boden wühlen.
Um ein Untergraben des Maschendrahtzauns und die damit verbundene Flucht zu verhindern, muss das Drahtgeflecht mindestens 50 cm tief in den Boden eingelassen werden. Des Weiteren hat es sich bewährt über das Gehege ein Netz zu spannen, das die Kaninchen vor Greifvogelattacken schützt.
Im Gehege darf ein mit Einstreu versehener Unterstand nicht fehlen, der den Tieren bei Regen und bei zu starker Sonneneinstrahlung Schutz bietet. Am besten ist es, wenn sich dieser Unterstand auf einem kleinen Potest befindet, wodurch das sich ebenerdig verteilende Regenwasser nicht die Einstreu durchnässen kann.

Kaninchen – Stallhaltung

Die klassische Haltung der Kaninchen erfolgt jedoch in Ställen, welche auch als Buchten oder Boxen bezeichnet werden.
Am beliebtesten sind dabei Modelle mit einem Holzboden. Im Unterschied dazu verströmen Buchten mit Stein- oder Betonböden reichlich „Fußkälte“, welche die Kaninchen überhaupt nicht mögen. Damit der Urin gut abfließen kann, muss die Bodenplatte zur hinteren Buchtenwand hin ganz schwach abfallen. Letztere ist mit einer kleinen Öffnung auszustatten, in der sich ein dünnes Abflussrohr befindet, welches in einen Auffangbehälter mündet.

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Leopold Stocker Verlag am Käseforum 2014 im Steiermark-Hof

… auch Schmöckern in Stocker-Büchern war beim Käseforum 2014 möglich.

Am Donnerstag, 27. Februar 2014 fand im Steiermark-Hof das 4. Käseforum statt. Hofmolkereien und handwerkliche Käsebetriebe erzeugen regionale Spezialitäten. Stetige Weiterbildung und Erfahrungsaustausch ist dabei einfach ein Muss und das Käseforum bietet dazu eine optimale Gelegenheit.

 

Die Schwerpunkte waren dieses Jahr:

  • Erfolgreich durch Käse
    mit Käseaffineur Volker Waltmann aus Erlangen (mehr dazu unter www.waltmann.de)
  • Käsetechnologie für Profis, Schwerpunkt Rohmilchkäse
    mit DI Bertram Stecher von Sennereiverband Südtirol (www.suedtirolermilch.com)
  • Publikumsdiskussion “Innovationen aus dem Bereich der Milchwirtschaft”
  • mit DI Markus Goivannelli (Betriebsberater), Bernhard Gruber (The Cheeseartists) und Johannes Bertl (Traisenthaler Hoflieferanten)

Besonders in den Pausen waren die Stocker-Bücher sehr nachgefragt.

Am Nachmittag nutzen die Teilnehmer Workshop-Angebote  zu den Themen

  • Käse und Most Degustation – DI (FH) Johann Grubhofer
  • Die Kunst der Käseveredelung  - Volker Waltmann
  • Senorische Qualitätsprüfung von Käse – DI Martin Rogenhofer

 

Bücher rund um die Milchverarbeitung aus dem Stocker-Sortiment: