Pferd einstellen – neuer Betrieb nördlich von Graz

Nördlich von Graz – Steiermark, genauer in Tulwitz (fast am Rechberg) betreiben Jasmin und Christoph Leitner einen Milchviehbetrieb mit hofeigener Käserei, wo die Milch zu Käse, Joghurt und Co. verarbeitet wird. (mehr Infos – bitte klicken). Als weiteres betriebliches Standbein haben die Leitners einen neuen Pferdestall mit Reitanlage erreichtet.

Als weiteres betriebliches Standbein haben die Leitners einen neuen Pferdestall mit Reitanlage errichtet.

 

Pferd von Blogger Manfred 

Seit Mai 2014 genießt auch Last Boyscout (Elbi), Pferd von Bücherquelle-Blogger Manfred dort das exklusive Service inklusive regelmäßigem Koppelgang.
(Weitere Bilder vom Pferdebetrieb Leitner gibt es  in der Galerie unten).
Auch ein neuer Verein, der RSC Leitner-Rechberg hat sich bereits gegründet, der sich den ländlichen Reitern und Fahren Österreichs (www.dielaendlichen.at) anschließen wird.

Alles für Pferdehalter

Viele Tipps und Anregungen schon bei der Planung von Stall und Anlage haben die Leitners auch im Stocker-Praxis-Buch ALLES FÜR PFERDEHALTER entdeckt.

Autor Peter Zechner, selbst Pferdehalter und -züchter sowie Sachverständiger und zuständiger Referent in der oberösterreichischen Landwirtschaftskammer, spannt im Buch einen breiten Bogen von der Biologie des Pferdes über artgerechte Haltung und Fütterung in modernen Ställen bis hin zur möglichen Vermeidung häufig auftretender Krankheiten. Die verschiedenen Betriebsformen vom Zucht-, Aufzucht- bis hin zum Einstellbetrieb werden exakt analysiert und auf deren Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Führung abgeklopft.

… Buch bestellen bei der Bücherquelle

weitere Bücher rund um Pferd aus dem Leopold Stocker Verlag:
 

 

 

 

… zurück zum Pferdestall und Reitanlage der Familie Leitner (Bilder):

 

 

Gartenfest bei Fam. Höfler – Die Gartenschatzkiste

Am Samstag, den 24. Mai 2014, haben Maria und Hans Höfler – die Senior-Chefs der Erlebnisbaumschule Höfler – zum Gartenfest  in ihrem  Wohlfühlgarten in Puch bei Weiz eingeladen.
Vor einigen Wochen ist das Buch “Die Gartenschatzkiste”  von Hans Höfler im Leopold Stocker Verlag erschienen. Der leidenschaftliche Gärtner, Baumschuler, Naturliebhaber und “Gartendoktor” hat aus seinem reichen Erfahrungsschatz Tipps und

Anregungen informativ, alternativ und praktisch parat.
Auch Bücherquelle-Blogger Manfred und der Stocker-Verlag-Marektingchef Franz Koiner waren mit dabei und bedanken sich auch auf diesem Weg für die Einladung.

“Die Gartenschatzkiste” von H. Höfler – bestellen bei der Bücherquelle…

zum Landwirt-Video “Garten pflegeleicht gestalten” (mit Maria und Hans Höfler)

Bilder vom Höfler-Gartenfest:

 

 

 

Hundeführer Gerd Meyden – jagdliche Hundeausbildung von Dackel Jockel (Teil 8)

Dackel Jockel bei der Schweißarbeit

Der Ernst im Leben des Nachsuchenspezialisten Dackel Jockel rückt immer näher. Jetzt ist Schluss mit leichten Schleppen, jetzt wird näher am natürlichen Geschehen gearbeitet.

Dackel Jockel und der Fährtenschuh im Einsatz

Wenn ein Wild verletzt ist, sei es durch Schuss, Verkehrsunfall, oder ähnliche Umstände, dann hinterlässt es auf der Flucht mit seinen Schalen (Hufen) eine Bodenverwundung. Dazu kann natürlich noch Schweiß (Blut) kommen, muss es aber nicht in jedem Fall.
Zu diesem Zweck haben erfahrene Rüdemänner den Fährtenschuh entwickelt. Das sind spezielle Sohlen die man sich unter die Schuhe schnallt. Darunter, oder auch bei moderneren Modellen an der Ferse werden die Schalen des zu diesem Schweiß gehörenden Wildes geschnallt. Die bringen bei jedem Schritt des Fährtenlegers im Boden einen gewissen, kleinen Eindruck – die Bodenverwundung.

Dackel Jockel verfolgt die Spur,die mit dem Fährtenschuh gelegt wurde.

Damit muss der Hund, wenn er die letzten Weihen der Einarbeitung hinter sich gebracht hat, zum Stück finden. Und das nach mindestens 24 Stunden, in denen in der Nacht noch anderes Wild drüber gezogen war. Auch das darf ihn nicht verleiten. Wie viel Mühe und Arbeit dahintersteckt, sagt der alte Spruch: „Schweißarbeit ist Fleißarbeit.“
Dem Dackel mache ich den Anfang leicht, damit er Erfolg hat und nicht zu schnell die Lust zur Arbeit verliert. Es kommt am Anfang der Fährte, am „Anschuss“ ein wenig Schweiß auf den Boden. Auch spritze ich im weiteren Verlauf immer ein wenig Schweiß auf die Schalen.

Dackel Jockel hat doch immer Recht

So, nun ging’s am letzten Montag los. Nach 6 Stunden Stehzeit legte ich ihm das Nachsuchengeschirr an, worauf er schon aufgeregt losziehen wollte. Dann wird er am Anschuss abgelegt, während ich den Anschuss untersuche. Das soll ihn zur Konzentration beruhigen. Dann ging’s mit „Such verwundt!“ los. Zielstrebig zog der kleine Bursche los, blieb brav auf seiner Fährte. Nach etwa 50 m der erste Haken, es geht in den Wald. Brav nimmt er den Haken. Über Fallholz, Brombeergerank, er lässt sich nicht draus bringen. Dann nach weiteren 300 m will er rechts ab zum Waldrand. Doch ich bin mir sicher, er ist von der Fährte abgekommen. Ich trage ihn ab und setze ihn wieder beim letzten Schweiß erneut an. Wieder will er nach rechts. Ich bin mir sicher, das abgelegte Stück Rotwildlauf muss weiter vorn liegen. Ich trage ich nochmals ab und gehe mit dem Hund auf dem Arm zu dem vermeintlichen Punkt, wo es liegen sollte. Da liegt nichts. Sollte der Fuchs es gestohlen haben? Ich hatte es doch angehängt. Wieder zurück. Endlich lasse ich den Hund allein arbeiten – und – er findet das Stück. Die Belohnung und das Lob waren übergroß.
Der alte Spruch ist wahr geworden: „Der Depp hängt immer am Ende vom Strick!“ Der Hund hat eigentlich immer recht. Das nächste Mal mache ich mehr deutlich sichtbare Markierungen. Jockel hat seine erste Probe mit Bravour bestanden. Ich nicht!

… mal sehen wie es weiter zur Sache geht 

Jagdbücher von Gerd Meyden:

Was uns Jägern wirklich bleibt …
Jägerwege
All das ist Jagd

 

Pflegeleichter Garten

Wer seinen Garten lieber genießt, statt intensiv darin zu arbeiten, muss schon bei der Planung daran denken. Wir waren zu Gast im pflegeleichten Garten von Maria und Hans Höfler in Puch bei Weiz.
Sie sind die Seniorchefs der Erlebnisbaumschule Höfler  und haben ihre praktischen Erfahrungen im eigenen Garten umgesetzt. Im Video stellen sie ihren Wohlfühl-Garten vor und erklären worauf es ankommt.

Maria und Hans Höfler geben viele interessante Tipps und Anregungen im Buch ” Die Gartenschatzkiste” (Leopold Stocker Verlag)

Mehr vom Gartendoktor Hans Höfler ist in seinem Buch “Die Gartenschatzkiste” nachzulesen….