Das St. Martiner Kochbuch und Blogger Manfred

Blogger Manfred kocht und isst gerne. Anregungen holt er sich aus dem St. Martiner Kochbuch.

Da ich schlicht und einfach gerne esse und fast noch lieber koche, gehört am Wochenende die Küche “fast mir”. Fleischspeisen und Suppen sind meine große Leidenschaft. Für Salat und die Nachspeise ist meine Frau zuständig. Oft bekochen wir gemeinsam unsere Familie und Freund sind beim Essen gerne gesehen.

 

Blogger Manfred schaut oft ins St. Martiner Kochbuch.

Blick ins St. Martiner Kochbuch 
Ein fixer Begleiter beim Kochen ist schon seit Jahren das “St. Martiner-Kochbuch” aus dem Leopold-Stocker-Verlag. Wenn ich mir wo nicht ganz sicher bin, einfach rasch nachblättern und schon weiß ich wieder weiter.

So zum Beispiel für den Schweinsbraten ein Tipp aus dem St. Martiner Kochbuch:
:-) “Schweinsbraten immer die Schwartenseite nach unten in Bratpfannne legen. Es kommt soviel Wasser dazu damit die Schwarte gut abgedeckt ist. Wenn sie weich ist erst umdrehen und würfelig einschneiden. Nie über die Schwarte aufgießen, weil sie sonst zäh wird!”
So den Braten hätten wir, welche Beilage passt da gut dazu. Also Blogger Manfred hat dazu einfach Bratkartoffeln und dazu wieder ein Tipp aus dem St. Martiner Kochbuch: 

  :-) “Die Kartoffeln waschen, schälen, vierteln und im heißen Fett anbraten; dann mit Wasser aufgießen und zugedeckt dämpfen lassen, bis das Wasser verdunstet ist und die Kartoffeln gar sind.”

Dazu nun noch ein guter Salat und den Hauptgang hätten wir. Zugegeben der Schweinsbraten hat ist nicht gerade ein “leichtes Essen” – aber gut!

Daher nun was Leichtes zum Nachtisch. Da habe ich im im St. Martiner Kochbuch ein Früchtejoghurt entdeckt. Geht ganz einfach und schnell:
:-) Ins Naturjoghurt etwas Zucker und Zitronensaft dazu, die würfelig geschnittenen Früchte dazu und mit steifem Schlagobers verzieren.

Diesmal war keine Suppe dabei, aber fürs nächste Mal habe ich im St. Martiner Kochbuch ein Rezept für Kürbissuppe entdeckt.

… zum St. Martiner Kochbuch

 

Energie-Rebell: “Das Öl geht zur Neige –fast alle schauen weg!”

(aus dem Buch “Wolfgang Löser – Der Energie-Rebell“ ; herausgegeben von Klaus Faißner)

Der energieautarke Bauernhof – Wolfgang Löser zeigt wie es geht. (aus Wolfgang Löser – der Energie-Rebell (Hg. Klaus Faißner)

Mehr als 50 Jahre andauerndes Wirtschaftswachstum liegt hinter uns. Wir haben einen Lebensstandard erreicht, der in der Geschichte der Menschheit einzigartig ist. Diesen Wohlstand haben wir billiger fossiler Energie zu verdanken. Erdöl, Erdgas und Kohle waren der „Schmierstoff“ der Weltwirtschaft. Doch dieser geht zur Neige, wird immer knapper und teurer.

 

Fördermaximum für konventionelles, leicht gewinnbares Rohöl bereits erreicht

Viel Energie aus Erdöl wird für die Feldarbeit benötigt (aus Wolfgang Löser – der Energie-Rebell (Hg. Klaus Faißner)

Wenn die Nachfrage höher als das Angebot einer Ware ist, wird diese teurer. Deshalb spüren wir seit einigen Jahren in allen Bereichen eine enorme Preissteigerung. Das System eiert kräftig und läuft nicht mehr so rund, wie wir es über Jahrzehnte gewohnt waren und als selbstverständlich hinnahmen. Dabei stehen wir erst am Anfang der Auswirkungen!
Nur um die gegenwärtige Ölförderung aufrechtzuerhalten, müsste die Ölwirtschaft Funde in der vierfachen Größe der Vorkommen Saudi-Arabiens machen. Um weiterwachsen zu können wie bisher, bräuchte es sechs Mal „Saudi-Arabien“! Stattdessen geht die Förderung der weltweit 500 größten Ölfelder um 9 % pro Jahr zurück.

Öl knapp – nur zuwenig Benzin oder Diesel?

Viele denken, wenn das Öl knapp wird, bekommt man zu wenig Benzin oder Diesel.
Das ist leider nur ein kleiner Teil der Misere. Erdöl hat eine fundamentale Bedeutung für unseren gesamten Lebens,- Wirtschafts- und Wohlstandsbereich.
Besonders die Land- und Forstwirtschaft ist arg betroffen davon. Wie ein Süchtiger ist sie vor allem vom Erdöl abhängig. Für die Erzeugung einer kcal Nahrungsmittel werden 10 kcal Energie benutzt. Wir essen fossile Energie, denn Erdöl steckt in Pestiziden, im Kunstdünger und wird von Landmaschinen verbraucht. In den USA wurden schon 1995 etwa 1.500 Liter pro Person pro Jahr nur für Nahrung verwendet.

Energiekrise = Finanzkrise = Nahrungsmittelkrise = Sozialkrise = Systemkrise

Gewinnung von alternativer Energie ist für viele Regionen sehr effizient. (Wolfgang Löser – Der Energie-Rebell; Hg. Klaus Faißner)

Eine verstärkte Nachfrage nach Nahrungsmitteln weltweit bewirkt eine verstärkte weltweite Nachfrage nach intensiverer Landwirtschaft mit vermehrter Nachfrage nach Kunstdünger. Diese verteuern und verknappen sich massiv, was eine weitere Preissteigerung nach sich zieht.
Schlimmer noch: Düngemittel sind nicht mehr in dem Umfang verfügbar, wie diese benötigt werden. Die Getreidevorräte der EU sind ebenso wie die weltweiten Nahrungsmittelvorräte zum Teil auf Tiefststände geschrumpft. Missernten und Wetterextreme drückten die Ernteerträge, der höhere Fleischkonsum als Ausdruck aufstrebender Industriestaaten wie Indien oder China führte ebenfalls zu einem erhöhten Getreidebedarf.
Um knapper werdende fossile Vorräte zu ersetzen, werden oft Biotreibstoffe als mögliche Lösung gesehen. Doch diese dienen dazu, die Monopolstellung der Energiekonzerne und ihre riesigen Gewinne weiter aufrechtzuerhalten. Die Folgen sind noch teurere Nahrungsmittelpreise und noch mehr hungernde Menschen. Trotz allem kann das System auch damit nicht aufrechterhalten werden.
Wir müssen endlich die Zusammenhänge verstehen:
Ohne Energiewende gibt es kein Entkommen aus der Krise! Wir brauchen auf allen Ebenen eine Systemänderung:  hin zu dezentralen und regionalen, weg von globalen Strukturen.

Rasche Energiewende – ein Muss

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Überleben in der Natur – Lebensgefahr durch Unterkühlung

Survival-Guide -  Überleben in der Natur

Survival Guide “Überleben in der Natur” von Lars Konarek, erschienen im Leopold-Stocker-Verlag

(zusammengefasst aus “Überleben in der Natur” von Lars Konarek, im Leopold Stocker Verlag im handlichen Taschenformat erschienen)

Um in einer wirklichen Notsituation zu überleben, müssen Sie einige wichtige Regeln beachten. Eine der wichtigsten betrifft die Prioritäten des Überlebens. Diese, in richtiger Reihenfolge befolgt, verschaffen erhöhte Überlebenschancen.Die Prioritäten des Überlebens für unsere Breiten lauten aus der Sicht von Lars Konarek

  1. Wärme/Unterkunft
  2. Wasser
  3. Suchen und Zubereiten von Nahrung

Bei dieser Prioritätensetzung kommt dem Feuermachen und den Bau einer Unterkunft äußerste Wichtigkeit zu. Dann erst muss Wasser gesucht/aufbereitet und (als Letztes) Nahrung gesammelt werden. Nachzulesen im Survival-Guide von Lars Konarek ab Seite 35.
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